<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/feedamendments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>56. Landesversammlung: Änderungsanträge</title>
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                <title>56. Landesversammlung: Änderungsanträge</title>
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                        <title>V7-3: Bessere Migrationspolitik für alle! Menschlichkeit und Lösungsorientierung als Leitlinien für Zuwanderung und Integration in Sachsen.</title>
                        <link>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/motion/55585/amendment/62750</link>
                        <author>LAG Gescchlechterpolitik (dort beschlossen am: 24.03.2023)</author>
                        <guid>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/motion/55585/amendment/62750</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24575_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 24 einfügen:</h4><div><p>tragen müssen. Wir setzen uns ein für eine Politik der Verantwortung und Menschlichkeit.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Die EU-Aufnahmerichtlinie (RL 2013/33/EU) sieht vor, die spezielle Situation von besonders Schutzbedürftigen zu berücksichtigen und Sorge zu tragen, dass ihnen bei Aufnahme eine besondere Unterstützung zuteil wird. Im Asylgesetz heißt es, dass "die Länder geeignete Maßnahmen treffen, um bei der Unterbringung Asylbegehrender den Schutz von Frauen und schutzbedürftigen Personen zu gewährleisten." (§44 Abs. 2(a) AsylG). Die Schutzbedürftigkeit von Kindern, Frauen, Schwangeren, Menschen mit Behinderung und queeren Geflüchteten stellt eine besondere Herausforderung dar, deren Anerkennung wir endlich in Sachsen real umsetzen wollen. Ohne diesen Schritt werden vulnerable Gruppen weiterhin unzureichend auf sie unterstützende Angebote und ihre Rechte aufmerksam gemacht. Ihre spezifischen Versorgungslagen dürfen daher nicht länger weggedrückt oder gar geleugnet werden. Das ein Vertrauensaufbau unter diesen von Mehrfachdiskriminierungen betroffenen Gruppen mehr Zeit und eine breitere Expertise benötigt, muss in der behördlichen Begleitung als Grundsatz anerkannt und weiter institutionalisiert werden. Dies gilt vordringlich in Erstaufnahmesituationen in den entsprechenden Einrichtungen.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 51 bis 52 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">engmaschig zu kontrollieren, um eine sichere und menschenwürdige Unterbringung geflüchteter Menschen zu gewährleisten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Bestehende Hausordnungen sind so zu überarbeiten, dass ein Diskriminierungsverbot aufgrund einer nicht-heteronormativen Lebensweise feststeht.</ins></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 54 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Aufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünfte sollen &quot;Expert*innen&quot; als Ansprechpersonen für Einzelthemen von besonders Schutzbedürftigen vorhalten - sowohl für Bewohnende als auch für Mitarbeitende. Eine bessere Sichtbarkeit und Transparenz für alle wird zur Pflicht. Themen vulnerabler Gruppen sollen im öffentlichen Raum durch entsprechende Flyer, Linklisten, Aufkleber, Plakate etc. präsent sein - und immer in Verbindung mit weiterführenden Beratungsangeboten gebracht werden können.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 58 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Sollten externe Beratungsstellen Not- und Gemeinschaftsunterkünfte z.B. für besonders Schutzbedürftige wie queere Geflüchtete anbieten können, sind diese finanziell und beratend bestmöglich zu unterstützen.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 63 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Angehörige besonders schutzbedürftiger Gruppen, u.a. Frauen und queere Geflüchtete, sollen im Vorfeld Aufklärung darüber erfahren können, dass auf einen Arztbesuch keine Abschiebung folgt. Auch müssen ihnen bei Arztterminen immer Dolmetscher*innen zur Seite gestellt werden, um den für sie erhöhten, schambesetzten Barrieren begegnen zu können. Gesundheitsvorsorge mit anonymen Beratungs- und Hilfeansatz (mit Pseudonym) sind daher zu unterstützen.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Rückzugsplätze sind insbesondere für besonders schutzbedürftige Migrant*innen in, aber auch außerhalb von (Erst-)Aufnahmeeinrichtungen einzurichten oder vorzuhalten. Darunter verstehen wir Orte, an denen offen und frei geredet werden kann, insbesondere auch erste Sprachversuche eigenständig ohne &quot;Aufsicht&quot; gestartet werden können. Diese Räume ermöglichen Entfaltung und empowern.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Wir wollen Hilfestellungen bei Übergriffen in Flüchtlingsunterkünften verpflichtend einführen. Insbesondere bedarf es einer größeren Wissensvermittlung und das Vorhalten entsprechender Informationskanäle wie Apps z.B. in Erstaufnahmeeinrichtungen und in allen Unterbringungsvarianten.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Aufnahme- und Unterbringungseinrichtungen sollen Broschüren, die über Frauenrechte und die eigene Selbstbestimmung informieren, vorhalten und offen auslegen</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 92 bis 93 einfügen:</h4><div><p>und institutionellen Rahmenbedingungen für die Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Migrationsbiografie grundlegend zu verbessern. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Frauen mit Migrationshintergrund finden in der öffentlichen Debatte um Beschäftigung und Arbeitsplätze nicht statt. Doch fast 80% aller geflüchteten Frauen in Deutschland wollen erwerbstätig sein vor dem Hintergrund, dass sich für jede Zweite von ihnen vor Ort erstmals dazu die Chance ergibt. Dreiviertel der zugewanderten Frauen sind zudem unter 35 Jahre alt. Hier müssen wir den Fokus bei der Arbeitsmarktförderung neu ausrichten, Frauen verdienen Förderschwerpunkte, die auf ihre Bedürfnisse angepasst sind.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 125 bis 127 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Auch Ausländerbehörden müssen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">soweit </ins>personell gestärkt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden.bis die Wartezeit für Termine im Durchschnitt weniger als 2 Wochen beträgt und die Ausstellung von Fiktionsbescheinigungen wegen Fristablauf nahezu nicht mehr zur Anwendung kommen muss. Bearbeitungszeiten müssen verkürzt, die Erreichbarkeit und die Qualität sowie die Verständlichkeit der Beantwortung von Anfragen muss verbessert </ins>werden.</li></ul><ul><li value="1">Das Personal in den Ausländerbehörden muss diversitätssensibel geschult werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Verpflichtende Fort- und Weiterbildungen zur Sensibilisierung von Mitarbeitenden sollten dahingehend auch die Selbstreflexion der eigenen Vorannahmen, Erwartungen und Stereotypen gegenüber besonders Schutzbedürftigen beinhalten. Im Umgang mit deren Lebenssituation und oft zutreffenden Mehrfachdiskriminierungen müssen Behördenangestellte Erfahrungen sammeln können, insbesondere auch um zu erkennen, warum Betroffene ihren eigentlichen Verfolgungsgrund verschweigen.</ins></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 131 bis 136:</h4><div><ul><li value="1">Einwanderungsgeschichte in Verwaltungsberufen kann sich hier richtungsweisend auswirken.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Mehrsprachigkeit, soziale und interkulturelle Kompetenzen sollen in den Stellenbeschreibungen grundsätzlich entsprechendes Gewicht bekommen.</ins></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Bearbeitungszeiten und lange Wartezeiten auf Termine müssen verkürzt werden.</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Die Erreichbarkeit und die Qualität der Beantwortung von Anfragen muss verbessert werden.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Durch das zuständige Ministerium sind verbindliche Leitlinien zu entwickeln, die zu einer auf Integration ausgerichteten Nutzung der Ermessensspielräume und Verhältnismäßigkeitsprüfung in allen Ausländerbehörden führen. Ein sachsenweites Monitoring und eine entsprechende Fehlerkultur in den Teams sollen die Qualität der Entscheidungen verbessern.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 138 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Bei Fragen der Mitwirkung, der Zumutbarkeit und Verhältnismäßigkeit einer Zusammenarbeit von Geflüchteten mit Behörden eines ggf. nicht sicheren Herkunftslandes sollen diese verbindlichen Leitlinien gruppenbezogene Ermessensentscheidungen vereinheitlichen, zum Beispiel für geflüchtete Frauen und Regimegegner*innen aus Iran, für queere Menschen aus arabischen Ländern, für Russ*innen, welche den Kriegsdienst verweigern. Den Einsatz von Überwachungssoftware und die Durchsuchung mobiler Geräte lehnen wir BÜNDNISGRÜNE ab</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 142 bis 144:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Es sind Anwendungshinweise zu entwickeln, die zu einer auf Integration ausgerichteten Nutzung der Ermessensspielräume in allen Ausländerbehörden führen.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Ausländerbehörden sollen auch auf bereits bestehende Beratungsstellen und zivilgesellschaftliche Anker-Zentren zugreifen und deren Angebote nutzen können, um, wenn nötig, mehr Beratungszeit zwischen Ankunft und Anhörung zu erreichen. Begleitende Kontakte müssen die Anhörungsphase regelhaft ergänzen - bestmöglich vor Beginn der Anhörungsphase standardisiert werden. Das Gegenteil, die Isolation, würde verhindern, dass z.B. besonders schutzwürdige Gruppen wie Frauen, queere Personen oder Geflüchtete mit einer Behinderung ihre Rechte erkennen und wahrnehmen können.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 163 bis 166:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zudem müssen Beschäftigungsanreize speziell für geflüchtete Frauen gesetzt werden. Hierzu ist ihnen vor allem der Zugang zu Integrationsmaßnahmen zu erleichtern, etwa durch Sprachkurse mit Kinderbetreuungsangeboten sowie durch gezielte Förderprojekte, die geflüchtete Frauen unterstützen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.Beschäftigungsanreize speziell für geflüchtete Frauen, indem ihnen vor allem der Zugang zu Integrationsmaßnahmen erleichtert wird. Durch gezielte Förderprojekte sollen unterstützende Angebote die Frauen erreichen, sie von Beginn an befähigen, ihren Tätigkeitsweg aktiv selbst zu planen und auszugestalten unter Aufzeigen von möglichen Perspektiven. Neben der fachlichen Kompetenz muss hierbei der Aufbau persönlicher Netzwerke in den jeweiligen Berufsbranchen mitgedacht werden, genauso wie Betreuungsangebote für Kinder stets mitzudenken sind.<br>Geflüchteten Menschen soll kein Weg aufgezwungen werden. Das Gebot der aufsuchenden Freiwilligkeit sowie Empowerment-Ansätze sollen in der Bildungs- und Arbeitsmarktintegration grundsätzlich zur Geltung kommen. Insbesondere weiblich gelesene Schutzsuchende sollen in die Lage versetzt werden, selbst zu handeln. Dahingehend müssen die rechtlichen Rahmenbedingungen in Sachsen evaluiert werden, um aktuell bestehende, systemisch bedingte Sachzwänge und konsequent nachgelagerte Sackgassen bei der Arbeitsmarktintegration sichtbar zu machen.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 234 bis 238:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Einen wichtigen Schlüssel stellen hierbei Bildungsangebote dar:<br>Sprachkurse, auch niederschwellige Formate,</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Einen wichtigen Schlüssel stellen hierbei Bildungsangebote dar:<br>Sprachkurse, auch niederschwellige Formate, müssen verstärkt, flexibel und gebührenfrei angeboten werden, auch ergänzt durch digitale Lernmöglichkeiten.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wie z.B. Vorlesestunden für Kinder mit ihren Elternteilen, müssen verstärkt, flexibel und gebührenfrei angeboten werden, auch ergänzt durch digitale Lernmöglichkeiten. Sprachkurse nur für Frauen sollen grundsätzlich auch angeboten und durch Förderprogramme als Vorhalt abgesichert werden.<br>Die Ansätze der Vernetzung von Migrant*innen-Organisationen untereinander wollen wir stärken, auch im Hinblick auf dort gelebtes ehrenamtliches Engagement z.B. von Personen aus besonders schutzbedürftigen Gruppen, um ihnen eine Vorbildrolle in der Arbeit mit anderen Geflüchteten zu geben und sie zu "alter" Stärke finden zu lassen.<br>Psychosoziale Angebote zur Aufarbeitung von Traumata für Geflüchtete sollen ausgebaut werden. Sicherheit und Daseinsfürsorge für Neuzugewanderte muss gewährleistet werden,u.a. durch das zusätzliche Anbieten telefonischer Sprechstundenangebote. Die Abläufe psychosozialer Beratung müssen nun auch strukturell Möglichkeiten gewähren, über sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentitäten, Coming-Out, einhergehende Diskriminierung und Krisenerfahrungen sprechen zu können.<br></ins><br>In Bildungseinrichtungen muss Vielfaltsförderung vorangetrieben werden. Dazu </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die LAG Geschlechterpolitik möchte mit Ihren Änderungen gern die Globalalternative Nr. 2 zu V7 ändern und Aspekte von Frauen und Vielfalt ergänzen. Technisch ist ein Änderungsantrag jedoch nur an V7 selbst möglich, sodass wir um Übernahme durch die LAG Migration werben. Ansprechpartner vor Ort in Bautzen ist Martin Biederstedt (KV Leipzig).</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 15:55:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V2-2: Mehr Geschlechtergrechtigkeit in Sachsen</title>
                        <link>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/motion/55445/amendment/62743</link>
                        <author>Marco Tiedtke (KV Leipzig)</author>
                        <guid>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/motion/55445/amendment/62743</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24575_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 168 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Eine Gleichstellung von ununterbrochenen Zeiten für die Stufenlaufzeit gemäß TV-L/TVöD von Erziehungszeiten und den bereits bis 39 Wochen Zeiten der Arbeitsunfähigkeiten.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 15:03:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>KW1-2: Sachsens Kommunen bewegen und zukunftsfest gestalten – entschlossen, mutig, voller Zutrauen und Zuversicht</title>
                        <link>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/motion/55589/amendment/62737</link>
                        <author>Paul Gerke (KV Chemnitz)</author>
                        <guid>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/motion/55589/amendment/62737</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24575_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 217 bis 218 einfügen:</h4><div><p>dafür ein, dass kein Kind wegen eines geringen Familieneinkommens vom gemeinsamen Essen in Kita- und Schule ausgeschlossen ist.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Der Flächenverbrauch für die Tierhaltung ist enorm. 80% der globalen landwirtschaftlichen Nutzfläche werden als Weide- oder Ackerland für die Tierhaltung bewirtschaftet. Damit verbunden sind hoher Wasserverbrauch, Tierleid und klimaschädliche Emissionen. Der Bericht der EAT-Lancet Kommission aus dem Jahr 2020 empfiehlt eine Ernährung, die überwiegend durch pflanzliche Lebensmittel gedeckt wird. Dies sei essentiell, um den Erhalt der ökologischen Grundlagen und eine gesunde Nahrungsversorgung sicherzustellen.<br><strong>Wir sehen die klaren Vorteile einer veganen Ernährung und setzen uns für eine weitere Akzeptanz und Verbreitung in Sachsen ein.</strong></ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 13:32:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-36 zu L1NEU eingefügt Ä1:  BÜNDNISGRÜNE Wirtschaftspolitik in Sachsen neu denken - mit Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Effizienz und Krisenfestig-keit in die Zukunft </title>
                        <link>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62734</link>
                        <author>Steffen Märcker (KV Leipzig)</author>
                        <guid>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62734</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24575_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 88 bis 90:</h4><div><p>sind neben einer gesamtgesellschaftlichen Kultur der Offenheit die einfache Anerkennung ausländischer Abschlüsse, eine digitalisierte Verwaltung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>mit elektronischer Aktenführung. Die sächsische Willkommenskultur sollte zudem neben der vereinfachten Anerkennung ausländischer Abschlüsse </strong></ins>und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">faire Arbeitsbedingungen einschließlich guter Löhne</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>der Kommunikation in englischer Sprache auch Sensibilität gegenüber alltäglichen Gepflogenheiten anderer Kulturen umfassen.</strong> Dazu gehört insbesondere die entschlossene und wirksame Bekämpfung des gesellschaftlichen und des strukturellen Rassismus in Sachsen, welcher derzeit dem Zuzug und der Familiengründung von hochqualifizierten Fachkräften entgegenwirkt</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Faktor Rassismus als abstoßender Faktor für Fachkräfte ist nicht zu unterschätzen. Ich erlebe ihn fast täglich in meiner Arbeitsumgebung. Er wird bei Bewerungsgesprächen angesprochen und führt zum Wegzug von Kollegen in andere Bundesländer oder gar ins Ausland. Das umfasst sowohl rassistische Anfeindung im öffentlichen Raum als auch das Agieren von Institutionen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 10:25:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-35 zu L1NEU eingefügt Ä1:  BÜNDNISGRÜNE Wirtschaftspolitik in Sachsen neu denken - mit Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Effizienz und Krisenfestig-keit in die Zukunft </title>
                        <link>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62732</link>
                        <author>Steffen Märcker (KV Leipzig)</author>
                        <guid>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62732</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24575_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 312 bis 315:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Ausbau der Erneuerbaren</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Erneuerbare</ins> Energien <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ist bereits heute</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sind</ins> ein entscheidender Standortfaktor<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Bereits heute entscheiden deren Verfügbarkeit und der verbindlich geplante Ausbau über die Ansiedlung neuer und den Erhalt bestehender Produktionstätten</ins>. Gerade energieintensive Unternehmen benötigen in großem Umfang Strom und Wärme<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Planungssicherheit ist dabei von zentraler Bedeutung</ins>. Erneuerbare Energien sind die einzigen Energieträger, die dauerhaft zu günstigen Preisen, klimaneutral und unabhängig von internationalen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 318 bis 321:</h4><div><p>Wichtige gesetzliche Weichen für den Ausbau der Erneuerbaren Energien sind bereits neu gestellt. Sachsen hat nun die Chance <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">seinen Standortnachteil durch </ins>den bisher verschlafenen Ausbau <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aufzuholen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auszugleichen</ins>, um weiter Energie- und Industrieland zu bleiben. Dazu braucht es ein klares Bekenntnis zur Energiewende im gesamten demokratischen Spektrum der </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 326 bis 328 einfügen:</h4><div><p>Szenarien für die notwendige Transformation der sächsischen Energieversorgung erarbeitet werden. Die Szenarien müssen konkrete <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verbindliche </ins>Zielkorridore für den Ausbau verschiedener regenerativer Stromerzeugungstechnologien, die Installation von </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 330 bis 332:</h4><div><p>sowie Aspekte der Sektorenkopplung (insbesondere Wärmepumpen und E-Mobilität) beinhalten und sich an den konkreten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bedarfen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bedürfnissen</ins> von Bürger*innen und Industrie ausrichten. Die Szenarien müssen selbstverständlich im Einklang mit nationalen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Sachsen hat durch die geringe Verfügbarkeit erneuerbarer Energien, den schleppenden Ausbau und das wankelmütige Agiern der Regierung eine Standortnachteil, der uns bereits Ansiedlungen gekostet hat. Ein Beispiel: Genau das war das einer der Gründe für die Entscheidung die neue Intel-Fabrik in Brandenburg statt Sachsen zu errichten. Bei praktisch allen Unternehmen der Halbleiterbranche ist die Umstellung auf CO2-neutrale Energiequellen fester Bestandteil der Planung. Das ist insbesondere mit Blick auf die Entwicklung von "Silicon Saxony" im Raum Dresden von Bedeutung. Für andere Industrien lassen sich ebenfalls Beispiele finden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 10:10:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V6-1: Für mehr Vielfalt auf unserer Landtagswahlliste!</title>
                        <link>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/fur-mehr-vielfalt-auf-unserer-landtagswahlliste-17481/62730</link>
                        <author>LAG Geschlechterpolitik (dort beschlossen am: 23.03.2023)</author>
                        <guid>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/fur-mehr-vielfalt-auf-unserer-landtagswahlliste-17481/62730</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24575_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 42 bis 46:</h4><div><p>Kreisverbänden und somit die vier Regionen Ost-, West-, Nord- und Südsachsen tatkräftig vertreten sind<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und dass People of Color, Menschen mit Behinderungen ebenso wie queere Menschen berücksichtigt werden. Des Weiteren sollen sich Menschen aus verschiedenen Altersgruppen auf der Liste wiederfinden.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins> Das Engagement im Landesverband und Erfahrung mit politischen Prozessen auf </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Weder aus den Empfehlungen zur Zusammensetzung des Wahlbeirates noch aus den Erläuterungen zum Hintergrund lässt sich erkennen, dass es den Antragsteller*innen um wirkliche Vielfalt im Sinne einer inklusiven Diversität geht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 02:01:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V1-4: Das Große und Ganze im Blick: Inklusion in Sachsen voranbringen!</title>
                        <link>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/das-grosse-und-ganze-im-blick-inklusion-in-sachsen-voranbringen-30349/62729</link>
                        <author>LAG Geschlechterpolitik (dort beschlossen am: 23.03.2023)</author>
                        <guid>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/das-grosse-und-ganze-im-blick-inklusion-in-sachsen-voranbringen-30349/62729</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24575_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 6 einfügen:</h4><div><p>Seit fast drei Jahren sind wir Teil der Kenia-Koalition in Sachsen. Inklusion von <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">körperlich und psychisch </ins>behinderten Menschen ist ein zentrales Thema für uns, in allen Politikbereichen, vor allem aber in den Bereichen: Jugend- und Familienpolitik, </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 21 bis 22:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Inklusion als einen Bereich des <strong>BÜNDNISGRÜNEN Vielfaltsprozesses</strong> in Sachsen mitdenken und gestalten</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Inklusion von Menschen mit Behinderung, ebenso wie queeren Menschen und weiteren gesellschaftlichen Minderheiten sowie marginalisierten Gruppen als Ziel einer BÜNDNISGRÜNEN intersektionalen Vielfaltsstrategie aktiv entwickeln und Mehrfachdiskriminierung entgegen wirken.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 26 bis 32:</h4><div><p>im öffentlichen Raum gibt es dazu einen großen Bedarf. Wir BÜNDNISGRÜNEN wollen Bus und Bahn, Parks, Kitas, Schulen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Kulturangebote</ins> und Behörden barrierefrei gestalten. Auch im Internet soll es weniger Barrieren <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und mehr Angebote in leichter Sprache und Fremdsprachen </ins>geben, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">z.B.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mittelfristig verpflichtend</ins> bei <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">staatlichen Angeboten wie </ins>der Online-Vergabe von Terminen oder digitalen Antragsformularen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, aber ebenso auch bei Dienstleistung im öffentlichen Sektor, wie bei der Buchung von Angeboten des Nah- und Fernverkehrs sowie Carsharing in öffentlicher Partnerschaft</ins>. Weniger Barrieren schaffen mehr Teilhabe für alle – für Kinder, Eltern, Ältere, Menschen mit und ohne Behinderungen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, sowie für alle, welche Deutsch nicht als Muttersprache gelernt haben</ins>. Die Investitions- und Förderprogramme "Sachsen barrierefrei-" und "Lieblingsplätze sind gut Mittel und müssen weiter ausgebaut werden. Folgende </p></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 36 einfügen:</h4><div><ul><li value="1"><ul><li value="1"><ul><li value="3">barrierefreien Ämter und Behörden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, online wie offline</ins></li></ul></li></ul></li></ul></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 39 einfügen:</h4><div><ul><li value="1"><ul><li value="1"><ul><li value="5">mehr Barrierefreiheit auf öffentlichen Internetseiten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, einschließlich leichter Sprache und Fremdsprachen</ins></li></ul></li></ul></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 43 bis 44 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Monitoring fehlender Barrierefreiheit im öffentlichen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und digitalen </ins>Raum, um Förderschwerpunkte zukünftig gezielter zu formulieren</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 53 bis 55:</h4><div><p>mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf und die Verkleinerung von Inklusionsklassen waren wichtige Meilensteine. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Diesen Weg wollen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Diese ersten Schritte waren der Anfang eines Weges, den</ins> wir fortsetzen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> wollen, sie sind aber noch nicht ausreichend</ins>. Konkret sehen wir folgende Handlungsbedarfe:</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 73 bis 75:</h4><div><ul><li value="1"><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften und schulischem Personal</del></strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>zu Inklusion und zum Umgang mit Heterogenität</strong>; </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Aus-, Fort- und Weiterbildung von Beschäftigten im Bildungswesen zu Inklusion sowie dem Umgang mit Vielfalt und damit verbundener (Mehrfach-) Diskriminierung;</strong> </ins>Ausbildung von Sonderpädagog*innen an weiteren Standorten und in anderen Bundesländern </li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 132 bis 133 einfügen:</h4><div><p>ein. Das Thema Ableismus muss in Förderrichtlinien, die Projekte für Demokratie und gegen Diskriminierung unterstützen, mitaufgenommen werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Menschen werden häufig Opfer von Mehrfachdiskriminierungen. Aus diesem Grund fordern wir intersektionale Antidiskriminierungsarbeit, welche die Verflechtungen verschiedener Diskriminierungsformen, wie beispielsweise Ableismus, Rassismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit in den Blick nimmt.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die vorgeschlagenen Änderungen nehmen u.a. auch die Bedürfnisse psychisch behinderter Menschen in den Blick, insbesondere im digitalen Raum, dem wachsende Bedeutung zukommt. Darüber hinaus wird ein intersektionaler Ansatz und Vielfaltsbegriff implementiert, um dem Problem der Mehrfachdiskriminierungen entsprechnde Bedeutung zu verleihen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 01:52:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-34 zu L1NEU eingefügt Ä1:  BÜNDNISGRÜNE Wirtschaftspolitik in Sachsen neu denken - mit Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Effizienz und Krisenfestig-keit in die Zukunft </title>
                        <link>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62728</link>
                        <author>LAG Geschlechterpolitik (dort beschlossen am: 23.03.2023)</author>
                        <guid>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62728</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24575_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 23 einfügen:</h4><div><p>liegt darauf, dafür die notwendigen Rahmenbedingungen zu setzen und Anreize zur Entwicklung zu geben.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Gute Arbeitsbedingungen, stabile Arbeitsverhältnisse und chancengerechte wirtschaftliche Teilhabe sind ein ebenso wichtiges Bedürfnis aller Beteiligten, wie eine Grundbedingung gesellschaftlichlichen Zusammenhalts in unserem Land.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 35 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">um gesellschaftliche Teilhabe. Von dem Wohlstand, den wir als Gesellschaft hervorbringen, müssen die Menschen angemessen profitieren.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dazu gehören die umfassende Sicherheit am Arbeitsplatz ebenso wie durchgehende Entgeltgleichheit (der Geschlechter).</ins> Denn es sind die Menschen, die mit ihrer Arbeitskraft und ihrer Kreativität erst die </li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 104 bis 110:</h4><div><p>Hintergrund, dass die Europäische Union plant, die <em>Solarproduktion Made in Europe </em>wieder aufleben zu lassen.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br></ins>Ein moderner und inklusiver Arbeitsmarkt der Zukunft schafft zudem die Voraussetzung dafür, dass sich insbesondere Frauen mit ihren Ideen und Projekten verwirklichen können. Dazu gehört neben einer chancengerechten Aus- und Weiterbildung<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, der Abbau geschlechtersteorotyper Berufswahl und der geschlechterungleichen Entlohnung,</ins> auch die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Schaffung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Verbesserung</ins> der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">entsprechenden Rahmenbedingungen für die </del>Vereinbarkeit von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Familie</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Erziehungs-</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Beruf sowie einen schnellen Wiedereinstieg ins Berufsleben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Pflegeaufgaben mit den beruflichen Anforderungen, insbesondere für Alleinerziehnde</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 378 bis 382:</h4><div><p>Vergabe öffentlicher Gelder zu arbeiten und diese zeitnah in die Umsetzung zu bringen. Eine moderne Vergabepolitik orientiert<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">e</del> sich dabei an den besten ökologischen und sozialen Standards sowie dem Kriterium der Tariftreue und kann damit entscheidend zur Entwicklung effizienter<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> resilienter Wirtschaftsstruktur <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und gerechter wirtschaftlicher Teilhabe </ins>im Freistaat beitragen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 414 bis 415 einfügen:</h4><div><p>Die <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sozial-</ins>ökologische Transformation unserer Wirtschaft kann nur gelingen, wenn wir den Umstieg auf Erneuerbare Energien mit Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die vorgeschlagenen Änderungen erfolgen im Sinne der Gleichstellung aller Geschlechter und sozialer Aspekte.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 01:30:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LTW1-1: Sachsen gemeinsam bewegen - entschlossenes Handeln für ein Sachsen voller Mut, Zutrauen und Zuversicht. Unser Weg zur Landtagswahl 2024.</title>
                        <link>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/motion/55588/amendment/62725</link>
                        <author>Marco Tiedtke (KV Leipzig)</author>
                        <guid>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/motion/55588/amendment/62725</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24575_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 113 bis 116:</h4><div><p>Fraktionsvorsitzende und eine weitere Person des Fraktionsvorstandes der bündnisgrünen Landtagsfraktion, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">eine</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zwei</ins> vom Landesparteirat und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">eine</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zwei</ins> von der Grünen Jugend Sachsen bestimmte Person<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">en</ins> sowie die Landesgeschäftsführerin in beratender Funktion an. Nach Aufstellung der Landesliste im Jahr 2024 werden zudem die </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Begründung erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 22:03:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V5-8 zu V5NEU: Verkehrswende jetzt! Elektrifizierung und Reaktivierung von Bahnstrecken im ländlichen Raum voranbringen</title>
                        <link>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/motion/56715/amendment/62724</link>
                        <author>Marco Tiedtke (KV Leipzig)</author>
                        <guid>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/motion/56715/amendment/62724</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24575_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 33:</h4><div><ol start="3"><li value="3"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Das Bundesverkehrsministerium wird aufgefordert, zukünftig mehr Mittel bereitzustellen, um den barrierefreien Umbau von Bahnhöfen deutlich voranzutreiben. Die Verfahren sind zu vereinfachen, damit das Ziel von Barrierefreiheit schneller erreicht wird.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bundes- und Landesverkehrsministerium müssen den barrierefreien Umbau von Bahnhöfen deutlich vorantreiben. Obwohl die Höhe der verfügbaren Bundesmittel steigt und für etliche sächsische Bahnhöfe Bundesmittel zur Verfügung stehen kommen einzelne Maßnahmen an sächsischen Bahnhöfen nicht schnell genug voran, dazu gehören die Bahnhöfe Glauchau und Falkenau. Aus dieser Erfahrung heraus müssen die Verfahren einfacher sein, die Kofinanzierungen durch den Freistaat Sachsen müssen sichergestellt sein und es müssen Mustervereinbarungen zwischen Bahn, Land und Kommune zur Frage der Finanzierung des Unterhalts und Betriebs von Aufzügen und Rampen an Bahnhöfen erarbeitet werden, damit das Abfließen von Bundesmittel für mehr Barrierefreiheit in Sachsen nicht daran scheitert, dass über die Übernahme der Betriebs-Kosten keine Einigung erzielt werden kann.</ins></li></ol></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 21:58:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-33 zu L1NEU eingefügt Ä1:  BÜNDNISGRÜNE Wirtschaftspolitik in Sachsen neu denken - mit Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Effizienz und Krisenfestig-keit in die Zukunft </title>
                        <link>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62718</link>
                        <author>Marco Tiedtke (KV Leipzig)</author>
                        <guid>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62718</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24575_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 125 bis 130:</h4><div><p>Die ökologischen Herausforderungen des Klimawandels kann <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ein Markt ohne Ordnungsrahmen nicht bewältigen. Es war eine undurchdachte und fehlgeleitete Wirtschaftspolitik der letzten Jahrzehnte, die zu stark auf kurzfristige Gewinne, statt auf nachhaltige Innovation und Krisenfestigkeit gesetzt hat. Wir setzen die Leitplanken </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nur durch einen Markt mitOrdnungsrahmen bewältigt werden. Wir setzen die Leitplanken für eine durchdachte und ökologisch nachhaltige Wirtschaftspolitik ein, </ins>um innovativen Wettbewerb zu fördern, Anreize für Eigeninitiativen zu geben und zugleich die Zielrichtung ordnungspolitisch </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 137 bis 138:</h4><div><p>Klimaschutz und Kohleausstieg werden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">vor Ort und </del>in den Regionen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und vor Ort </ins>gestaltet. Dennoch ist der Schutz unseres Klimas ein globales Thema. Für uns in Sachsen ist </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 17:00:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-32 zu L1NEU eingefügt Ä1:  BÜNDNISGRÜNE Wirtschaftspolitik in Sachsen neu denken - mit Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Effizienz und Krisenfestig-keit in die Zukunft </title>
                        <link>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62717</link>
                        <author>Marco Tiedtke (KV Leipzig)</author>
                        <guid>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62717</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24575_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 56 bis 57 einfügen:</h4><div><p>Marktwirtschaft mit Leben. Dabei nehmen wir alle Bereiche in den Blick: ob Handwerk, Industrie, Landwirtschaft, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bau- und Energiewirtschaft, </ins>Handel oder den Dienstleistungssektor.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 16:55:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-31 zu L1NEU eingefügt Ä1:  BÜNDNISGRÜNE Wirtschaftspolitik in Sachsen neu denken - mit Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Effizienz und Krisenfestig-keit in die Zukunft </title>
                        <link>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62716</link>
                        <author>Marco Tiedtke (KV Leipzig)</author>
                        <guid>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62716</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24575_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 51 bis 53:</h4><div><ul><li value="1">Nutzung von Erneuerbaren Energien zurückgreift, zur Wertschöpfung in der Region beiträgt und stabile und faire Lieferketten nutzt, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">lässt sich nicht erschüttern</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">schafft es in die Zukunft voranzugehen</ins>.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 16:53:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-30 zu L1NEU eingefügt Ä1:  BÜNDNISGRÜNE Wirtschaftspolitik in Sachsen neu denken - mit Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Effizienz und Krisenfestig-keit in die Zukunft </title>
                        <link>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62715</link>
                        <author>Marco Tiedtke (KV Leipzig)</author>
                        <guid>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62715</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24575_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6 bis 8:</h4><div><p>die sächsischen Unternehmen große Anstrengungen unternommen, um die kurzfristigen Auswirkungen des <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Krieges</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">völkerrechtswidrigen russischen Angriffskrieges</ins> gegen die Ukraine einzudämmen und sich zugleich zukunftsfest aufzustellen. Wir BÜNDNISGRÜNE erkennen die Leistung der </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 16:50:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-29 zu L1NEU eingefügt Ä1:  BÜNDNISGRÜNE Wirtschaftspolitik in Sachsen neu denken - mit Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Effizienz und Krisenfestig-keit in die Zukunft </title>
                        <link>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62713</link>
                        <author>Dunja Schulze (KV Erzgebirge)</author>
                        <guid>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62713</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24575_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 254:</h4><div><p><strong>Verkehrs- und Mobilitätswende <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">als Chance </ins>für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wirtschaft und Industrie</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">den Wirtschaftsstandort Sachsen </ins></strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Sprachliche Glättung, Vorteilsübersetzung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 15:40:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-28 zu L1NEU eingefügt Ä1:  BÜNDNISGRÜNE Wirtschaftspolitik in Sachsen neu denken - mit Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Effizienz und Krisenfestig-keit in die Zukunft </title>
                        <link>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62712</link>
                        <author>Dunja Schulze (KV Erzgebirge)</author>
                        <guid>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62712</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24575_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 277 bis 278 einfügen:</h4><div><p>der E-Mobilität gegenüber fossil angetriebenen Fahrzeugen weiter gesteigert werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dafür wollen wir den Erfahrungsvorsprung und die Kompetenzen Sachsens als Vorreiterstandort der Elektromobilität nutzen und weiter ausbauen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>An dieser Stelle kann auf die Vorreiterstellung Sachsens in der Elektromobilität verwiesen werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 15:36:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-27 zu L1NEU eingefügt Ä1:  BÜNDNISGRÜNE Wirtschaftspolitik in Sachsen neu denken - mit Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Effizienz und Krisenfestig-keit in die Zukunft </title>
                        <link>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62703</link>
                        <author>Landesvorstand GRÜNE JUGEND Sachsen (dort beschlossen am: 22.03.2023)</author>
                        <guid>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62703</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24575_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 0 bis 38:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Nachwirkungen der Corona-Pandemie und die anhaltende Energiepreiskrise treffen die sächsische Bevölkerung schwer. Gesamtwirtschaftliche Herausforderungen haben verheerende Auswirkungen auf das Leben der meisten Bürger*innen im Freistaat. Die Symptome finden sich überall: der massive Bankrott kleiner Kultur- und Gastrobetriebe, enorme Teuerungen im Lebensmittel und Energiebereich und ein beachtlicher Reallohnverlust. Die Gesellschaft verarmt.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Corona-Pandemie und die Energiepreiskrise stellten die sächsische Wirtschaft vor große Herausforderungen, die nachwirken. Wir brauchen eine erfolgreiche Wirtschaft mit resilienten und zukunftsfähigen Unternehmen in den Schlüsselbranchen der Zukunft, um der Menschheitsaufgabe Klimaschutz auch hier in Sachsen wirksam begegnen zu können. In den letzten Wochen und Monaten haben die sächsischen Unternehmen große Anstrengungen unternommen, um die kurzfristigen Auswirkungen des Krieges gegen die Ukraine einzudämmen und sich zugleich zukunftsfest aufzustellen. Wir BÜNDNISGRÜNE erkennen die Leistung der sächsischen Wirtschaft und des Handwerks an und wollen Partnerin in Zeiten von Veränderungen sein. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat hierfür einen Rahmen gesetzt und deutlich gezeigt, dass der Wohlstand des Landes maßgeblich von einer zukunftsfähigen und resilienten Wirtschaftsstruktur abhängt. Daran wollen wir auch hier im Freistaat Sachsen anknüpfen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">In Anbetracht dieser Krise braucht es eine Wirtschaft, die sozial, resilient und zukunftsfähig, im Dienste des Menschen steht und nicht andersherum. Denn es muss mittlerweile klar sein, dass die Menschheitsaufgabe Klimaschutz, auch hier in Sachsen, nur sozial gerecht mit den Arbeitenden, und nicht auf ihren Rücken, angegangen werden kann. Leider sehen wir, dass in Zeiten von multiplen Krisen immer wieder Unternehmen und nicht die Beschäftigten profitieren. Großkonzerne mit sächsischen Standorten, wie die DHL, Volkswagen oder Bosch haben in den letzten Jahren Rekordgewinne eingefahren, während sie teilweise staatliche Unterstützung bekamen. Neue wirtschaftliche Wege müssen in Anbetracht dieser Umstände eingeschlagen werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Grundsätze BÜNDNISGRÜNER Wirtschaftspolitik in Sachsen </strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir BÜNDNISGRÜNE erkennen die herausragende Rolle der Lohnarbeiter*innen in sächsische Betrieben, und vor allem im dringend benötigten Handwerk, an, wenn es um die klimafreundliche und sozial verträgliche Transformation der Wirtschaft geht. Wir wollen sozial-ökologische Partnerin in Zeiten von Veränderungen sein.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Bedürfnisse der Menschen und Unternehmen in Sachsen sind vielfältig. Eine Reihe von Bedürfnissen bezieht sich auf die Inanspruchnahme materieller Güter, Ressourcen und sonstiger Dienstleistungen. Diese möglichst effektiv und ressourcenschonend bereitzustellen, zu behandeln und zu produzieren ist eine wesentliche Aufgabe unseres Wirtschaftssystems.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Grundsätze BÜNDNISGRÜNER Wirtschaftspolitik in Sachsen</strong></p><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Bedürfnisse der Menschen in ihren Betrieben und die notwendigen Rahmenbedingungen der Arbeit in Sachsen sind vielfältig. Eine Reihe dieser Bedürfnisse bezieht sich auf die Inanspruchnahme von Ressourcen, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Mitbestimmung, fairer Lohn, gute Ausbildung und sonstiger Dienstleistungen. Dies alles bereitzustellen, um ein Umfeld zu kreieren in denen Mensch gut &amp; gerne sinnerfüllt, nachhaltig und dem realen Bedarf entsprechend arbeiten kann, damit Mensch seine Lebensgrundlagen reproduzieren kann, sollte die wesentliche Aufgabe unseres Wirtschaftssystems sein. </ins>Ziel ist dabei eine nachhaltige und zukunftsfähige Wirtschaft, die sich ihrer eigenen Grundlagen nicht beraubt<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und jedem Menschen ein gutes Leben ermöglicht. Denn abschließend ist es klar, dass der Kapitalismus langfristig dies nicht leisten kann. Die folgenden vier Grundsätze können nur in einem Wirtschaftssystem erreicht werden, dass kein privates, stets wachsendes Großkapital kennt, in der die Arbeitenden in Produktion und Konsum selbst genossenschaftlich über Produktion und Konsum entscheiden können, in der der Profitzwang abgeschafft ist und Arbeit keine Ware mehr ist. Der Kapitalismus stellt deswegen kein zukunftsfähiges Modell dar</ins>. Der Fokus BÜNDNISGRÜNER Wirtschaftspolitik liegt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">also </ins>darauf, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dafür </del>die notwendigen Rahmenbedingungen zu setzen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> Anreize zur Entwicklung zu geben<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und, falls nötig, direkt in den Markt einzugreifen, um Alternativen zum bisherigen System tragbar zu machen. Reform bedingt die bitter nötige Revolution</ins>.</p><p><strong>BÜNDNISGRÜNE Wirtschaftspolitik orientiert sich dazu an</strong><strong>folgenden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">vier </del></strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>vier</strong></ins><strong><ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>Grundsätzen</strong>:</p><ul><li value="1"><strong>Der Nachhaltigkeit:</strong> Unsere Lebensweise und damit auch unser Wirtschaften<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>kann die Ressourcen unseres Planeten nicht überfordern. Ein intakter<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>Planet bildet die Grundlage für nachhaltigen wirtschaftlichen Wohlstand - heute und in der Zukunft. Die großen ökologischen, sozialen und<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>ökonomischen Herausforderungen müssen dabei zusammen gedacht werden.</li></ul><ul><li value="1"><strong>Dem gerechten Miteinander</strong>: Menschen wollen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mitgenommen werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gerecht, gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei miteinander leben</ins>. Dabei geht es um die wirtschaftlichen Bedürfnisse des alltäglichen Lebens ebenso wie um gesellschaftliche Teilhabe. Von dem Wohlstand, den wir als Gesellschaft hervorbringen, müssen die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Menschen angemessen profitieren</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">profitieren, die ihn erwirtschaften</ins>. Denn es sind die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Menschen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Arbeitenden</ins>, die mit ihrer Arbeitskraft und ihrer Kreativität erst die Grundlage allen wirtschaftlichen Erfolges schaffen.</li></ul><ul><li value="1"><strong>Der Effizienz</strong>: Eine effiziente Wirtschaftspolitik setzt die<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>Rahmenbedingungen für gute, nachhaltige und zukunftsfähige Produkte und </li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 42 bis 45 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">tatsächlichen Kosten abbildet. Der Preis eines Produktes muss dabei immer die Kosten für die gesamte Gesellschaft und auch für das Klima<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, reproduktive Arbeit (z.B. Erziehung, Haushalt)</ins> und die Umwelt erfassen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Folglich müssen Umwelt- und Naturschäden, sowie Hausarbeit entschädigt bzw. bezahlt werden</ins>. Schlechte Billigprodukte zu einem hohen Preis fürs Klima, die Umwelt und damit für uns alle haben mit effizientem Wirtschaften </li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 48 bis 57:</h4><div><ul><li value="1">für Wohlstand in der Zukunft. Resilienz bedeutet sowohl die Unabhängigkeit von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kriegstreibenden Unrechtsstaaten,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Unrechtsstaaten</ins> als auch von den Folgen des Klimawandels, die es abzuwenden gilt. Nur eine Wirtschaft, die auf die Nutzung von Erneuerbaren Energien zurückgreift, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zur Wertschöpfung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zum Erhalt der Lebensgrundlagen</ins> in der Region beiträgt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und stabile </del>und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">stabile, </ins>faire Lieferketten nutzt, lässt sich nicht erschüttern.</li></ul><p>Unsere <strong>BÜNDNISGRÜNE Wirtschaftspolitik</strong>, die auf <strong>Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, </strong><ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins><strong><ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>Effizienz und Krisenfestigkeit</strong> setzt, füllt eine <strong>sozial-ökologische <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Marktwirtschaft</del></strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><strong>W</strong></ins><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">irtschaft</ins></strong> mit Leben. Dabei nehmen wir alle Bereiche in den Blick: ob<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>Handwerk, Industrie, Landwirtschaft, Handel oder den Dienstleistungssektor.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die vier gegebenen Grundsätze von Grüner Wirtschaftspolitik sind nicht mit der Ausrichtung des momentanen neoliberalen Kapitalismus vereinbar.</p>
<p>Krisenrelienz ist nicht mit dem Kapitalismus möglich, da er durch seine zerstörende, externalisierende und alles verwertende Natur immer wieder Krisen selbst hervorruft. Natur des Kapitalismus unaufhörlich Natur verschlingt. Selbst in einer (primärresourcen betreffenden) Kreislaufwirtschaft, die den Klimawandel theoretisch stoppt, wären wir immer noch nicht gefeit vor den periodisch wiederkehrenden Krisen des Banken-/Finanzsystems. Eine Inflation, Zinsanhebung usw. reicht, um die Tage wieder Banken in den USA platzen zu lassen. Der Kapitalismus bedarf dieser periodisch wiederkehrenden Wirtschaftskrisen, um die Überproduktion von Gütern auszugleichen.</p>
<p>Die gegeben Effizienzdefinition ist ebenfalls zu großen Teilen nicht passend. Der Kapitalismus ist genau auf nicht entschädigte (reproduktive Hausarbeit), ausbeutende (Lohnarbeit) und erzwungene Arbeit (moderne Sklaverei wie Gefängnisarbeit in den USA) angewiesen, um überhaupt die momentan stattfindende massive Kapitalakkumulation zu leisten. Die Sozialphilosophin Nancy Fraser analysierte treffend, dass wenn der Kapitalismus tatsächlich alle realen Kosten seiner Produktion erfassen und ausgleichen würde, würde er aufhören Kapitalismus zu sein. Ein System, das darauf ausgerichtet ist so viel Kapital so schnell wie möglich anzuhäufen, wird sich maximal durch einen starken Staat temporär bändigen lassen (siehe USA/BRD 50-70er Jahre), wird aber auf keinen Fall einen Effizienzbegriff annehmen, der seine Grundidee aushebelt. Billig zu produzierende, teuer verkaufte und kurzlebige Produkte werden auf die eine oder andere Weise immer wieder auf den Markt kommen, da sich schlicht und ergreifend damit das meiste Geld verdienen lässt. Langlebige Lösungen rechnen sich leider meistens nicht. Ohne Profitzwang kämen wir dem gegebenen Effizienzbegriff wesentlich näher.</p>
<p>Wie soll ein gerechtes Miteinander geschaffen werden, wenn immer noch eine Klasse an Menschen massenhaft Wohnungen, Produktionsmittel und Land besitzen, wenn die andere Klasse ihre Arbeitskraft verkaufen müssen, um nicht zu verhungern und wenn die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden. Eine gerechte Wirtschaft wäre die, in der die Menschen die produzieren und arbeiten, entsprechend ihres individuellen Anteils, ein Stück Eigentum und Teilnahme an ihrem Betrieb hätten und demokratisch selber über Produktion, Arbeitszeit und Arbeitsumgebung entscheiden könnten.</p>
<p>Theoretisch kann man sich grob einen nachhaltigen (im engsten Sinne des Wortes) Kapitalismus im Rahmen der Kreislaufwirtschaft vorstellen. Doch diese Kreislaufwirtschaft wäre weder gerecht noch effizient und auch nicht resilient. Die, dem Kapitalismus inne liegenden, Dynamiken würden immer noch zur Ausbeutung des Menschen, Kapitalanhäufung bei den Besitzenden und einer Form der Konsumwirtschaft führen. Vielleicht wäre dieser Konsum, aufgrund des Ressourcenlimits, nicht mehr so physisch, sondern würde allein im digitalen Raum stattfinden, trotzdem würde eine sinnentleerte, entfremdete Kultur des stetigen und immer werdenden Konsums unsere Leben tyrannisieren, wie sie es jetzt bereit tut.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 10:19:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-26 zu L1NEU eingefügt Ä1:  BÜNDNISGRÜNE Wirtschaftspolitik in Sachsen neu denken - mit Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Effizienz und Krisenfestig-keit in die Zukunft </title>
                        <link>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62702</link>
                        <author>Landesvorstand GRÜNE JUGEND Sachsen (dort beschlossen am: 22.03.2023)</author>
                        <guid>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62702</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24575_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 412 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Förderpolitik kann, vor allem wenn es um strukturschwache, wirtschaftlich immer noch fossilgeprägte Regionen wie die Oberlausitz geht, nicht einfach bei Pionierinvestitionen in neue Unternehmen aufhören. Das logische Endziel jeder wirtschaftlicher Förderpolitik ist das gute, bezahlbare Leben für alle Bürger*innen im Freistaat. Um beim kommenden Strukturwandel in ganz Sachsen massive Arbeitslosigkeit, Radikalisierung und weitere Landflucht, wie nach der Wende, vorzubeugen, muss eine staatliche Jobgarantie geschaffen werden. Damit können Arbeitsplatzverluste, die trotz Pionierinvestitionen entstehen, ausgeglichen werden und die unfreiwillig Arbeitslosen würden in dringend benötigte soziale Berufe überführt werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die staatliche <strong>Jobgarantie</strong>sollte beim Umbau unserer Volkswirtschaft eine entscheidende Rolle spielen, wenn, wie am Anfang des Leitantrags erwähnt, die Transformation nicht nur effizient und nachhaltig, sondern auch gerecht sein soll. Neue Technologien und anderweitig geartete Innovationen können viel bewegen, sollten aber keineswegs die einzige Antwort auf den massiven Jobverlust in z.B. der Braunkohlebranche darstellen. Nicht alle Menschen, vor allem ältere, werden in der Lage sein in Start-Ups oder neue Mittelstandsindustrie-betriebe zu wechseln. Daher könnten zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden, wenn die unfreiwillig Arbeitslosen garantiert in soziale Berufe überführt werden könnten. So könnten Ressourcen geschaffen werden, um der alternden Bevölkerung zu helfen. Und es könnte viel für die soziale Kohäsion und Attraktivität der gebeutelten Regionen getan werden, wenn Demokratieprojekte, Kulturangebote uvm. mit mehr Geld und Personal ausgestattet werden würden. Durch eine Vollbeschäftigung würde zudem die sächsische Volkswirtschaft stabilisiert werden und die negativen Folgen von Arbeitslosigkeit verhindert.</p>
<p>Ebenfalls enorm wichtig ist die emotionale Komponente einer Garantie. Der Strukturwandel facht bei Arbeitnehmer*innen in nicht zukunftsfähigen Bereichen enorme Ängste an, die sie direkt in die Arme neo-faschistischer und populistischer Kräfte in Sachsen treibt. Darauf folgen herausprojizierter Hass auf marginalisierte Gruppen wie Migranten und enorme Politikverdrossenheit, oft gepaart mit Klimawandelleugnung. Um solchen Entwicklungen etwas entgegenzusetzen und jetzt schon Ängste zu nehmen, ist die Garantie bestens geeignet. Das Leben der Menschen vor Ort würde spürbar besser werden, sie würden garantiert zukünftiges Einkommen haben und somit weniger anfällig für Anwerbung von Rechts.</p>
<p>Es ist abschließend zu sagen, dass der Markt nicht alles regelt. Daher brauchen wir direktes staatliches Eingreifen gepaart mit sinnvollen öffentlichen Investitionen, um die Wirtschaft den Menschen dienen zu lassen und nicht andersherum. Eine Jobgarantie würde viel dafür tun.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 10:15:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-25 zu L1NEU eingefügt Ä1:  BÜNDNISGRÜNE Wirtschaftspolitik in Sachsen neu denken - mit Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Effizienz und Krisenfestig-keit in die Zukunft </title>
                        <link>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62701</link>
                        <author>Landesvorstand GRÜNE JUGEND Sachsen (dort beschlossen am: 22.03.2023)</author>
                        <guid>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62701</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24575_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 90 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Abschließend ist es wichtig zu betonen, dass die Ausbildungsbedingungen in Sachsen ebenfalls verbessert werden müssen, um nachhaltig die Weichen für mehr Fachkräfte zu stellen. Dauerhaft können nicht alle fehlenden Fachkräfte aus anderen Bundesländern oder dem Ausland ersetzte werden. Auch im Freistaat müssen die Unternehmen ihrer gesellschaftlichen Pflicht nachkommen und der sächsischen Jugend eine attraktive betriebliche Ausbildung anbieten. Gelingen kann dieser Kurswechsel nur mit einer umlagefinanzierten Ausbildungsplatzgarantie. Diese wird die Qualität und die Anzahl der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildungen erhöhen, jungen Menschen Planungssicherheit in krisengebeutelten Zeiten geben, Ausbildungen an sich attraktiver machen und schlussendlich mehr eigene Fachkräfte hervorbringen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Klimakrise fordert von unserer Wirtschaft einen enormen Strukturwandel bzw. Dekarbonisierung, deswegen kann es nicht sein, dass immer noch junge Menschen ohne Abschluss und Perspektive in die Arbeitswelt entlassen werden. Laut DGB schaffen deutschlandweit nur 2/3 aller interessierten Jugendlichen den Sprung in die Ausbildung! 2,3 Millionen Deutsche, im Alter zwischen 20 und 34 Jahre, haben keinen Berufsabschluss! Und nicht einmal 20 % der Unternehmen bilden aus! In Anbetracht des enormen Fachkräftemangels kann das nicht so bleiben. Wir brauchen jede Person, um beispielsweise die Wärmepumpen, die Wasserstoffinfrastruktur und die Windkraftanlagen der Zukunft zu bauen.</p>
<p>Genau hier würde eine umlagefinanzierte Ausbildungsplatzgarantie ansetzen. Jede Person hätte mit ihr einen juristischen Anspruch auf eine Ausbildung. Dazu würde die Finanzierung der Ausbildungen nicht auf die Bürger*innen abgewälzt werden, sondern von den Unternehmen gestellt werden, die in der gesellschaftlichen Verantwortung stehen die nächste Generation an Fachkräften auszubilden.</p>
<p>Durch die Beiträge aller Unternehmen ab 5 Mitarbeiter würde ein Zukunftsfonds geschaffen werden, der für alle Auszubildenden eine leistungsfähige Bildungs- und Unterstützungsstruktur finanziert und die zusätzlich entstehenden Kosten der Betriebe ausgleicht. Diese überbetrieblich entstehende Bildungs- und Unterstützungsinfrastruktur würde zudem Anreize schaffen, um mehr Unternehmen dazu zu bewegen, selbst auszubilden, da der eigene Aufwand sinkt.</p>
<p>Dazu kämen, ebenfalls vom Fond finanzierte, flächendeckende Förderprogramme für bezahlbaren Wohnraum und ein kostenloses, deutschlandweites Azubi-Ticket, welche die Lebensbedingungen der Auszubildenden enorm verbessern und somit noch mehr starke Anreize schaffen würden.</p>
<p>Quelle und mehr Details: <a href="https://www.dgb.de/themen/++co++7165b632-2dd8-11ed-834c-001a4a160123"><span class="underline">https://www.dgb.de/themen/++co++7165b632-2dd8-11ed-834c-001a4a160123</span></a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 10:13:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1-24 zu L1NEU eingefügt Ä1:  BÜNDNISGRÜNE Wirtschaftspolitik in Sachsen neu denken - mit Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Effizienz und Krisenfestig-keit in die Zukunft </title>
                        <link>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62700</link>
                        <author>Norbert Engemaier (KV Dresden)</author>
                        <guid>https://ldk-sn-56.antragsgruen.de/ldk-sn-56/bundnisgrune-wirtschaftspolitik-in-sachsen-neu-denken-mit-nachhalti-38035/62700</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_24575_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 51 bis 53:</h4><div><ul><li value="1">Nutzung von Erneuerbaren Energien zurückgreift, zur Wertschöpfung in der Region beiträgt und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auf faire, </ins>stabile und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">faire</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">diversifizierte</ins> Lieferketten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nutzt, lässt sich nicht erschüttern</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">setzt, kann angemessen auf politische, ökologische und soziale Missstände reagieren</ins>.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 55 bis 57 einfügen:</h4><div><p>Effizienz und Krisenfestigkeit setzt, füllt eine <strong>sozial-ökologische Marktwirtschaft</strong> mit Leben<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und erhält gleichsam ihre gesellschaftliche Anerkennung</ins>. Dabei nehmen wir alle Bereiche in den Blick: ob Handwerk, Industrie, Landwirtschaft, Handel oder den Dienstleistungssektor.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 63 bis 68:</h4><div><p>angelaufen. <strong>Was es jetzt für die Unternehmen, für den Mittelstand und für das Handwerk braucht, ist Verlässlichkeit und Planbarkeit</strong>: <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Verlässlichkeit im Sinne klarer Rahmenbedingungen und Zielsetzungen, die Planbarkeit für die vielen kreativen und klugen Kräfte in diesem Land erst ermöglicht. Die wesentlichen Herausforderungen sind dabei die Umstellung unserer Stromversorgung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Denn nur Rahmenbedingungen, welche eine Transformation zu nachhaltigen Produktionsweisen planbar machen ermöglichen profitable Innovationen. Die wesentlichen Herausforderungen sind dabei die Umstellung unserer Energieversorgung</ins> auf 100% Erneuerbare Energien, die Dekarbonisierung, die Steigerung der </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 77 bis 82:</h4><div><p>Sachsen. Dieser ist in zahlreichen Branchen heute schon akut und zeigt sich in Sachsen und den neuen Bundesländern besonders stark. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Für den wirtschaftlichen Wohlstand in Sachsen wollen wir die</ins> Schlüsselbranchen der sächsischen Wirtschaft <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">-</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">–</ins> von Mikroelektronik über den Maschinenbau bis hin zu Logistik und Zulieferindustrie <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">-</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">– zukunftsfest machen.</ins> <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">müssen auch in 20 Jahren</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gleichsam soll die Diversifizierung der sächsischen Wirtschaft durch das Gedeihen von bisher</ins> noch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Garant für wirtschaftlichen Wohlstand</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kleineren Wirtschaftszweigen vorangebracht werden und entsprechendes Fachwissen</ins> in Sachsen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aufzubauen. Dies gilt insbesondere für jene Branchen die im Zentrum der Transformation zur Nachhaltigkeit stehen</ins>. Mit dem Chancen-Aufenthaltsrecht ist ein erster wichtiger Schritt getan: Die jahrelang bestehende Unsicherheit für </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 94 bis 96 einfügen:</h4><div><p>Anschluss nicht verpassen: Die Anlagen müssen installiert und gewartet werden, wodurch zahlreiche neue Jobs entstehen werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, für deren regionale Verankerung wir Sorge tragen wollen</ins>. Unter BÜNDNISGRÜNER Regierungsbeteiligung haben wir im Freistaat den Hebel umgelegt. Die </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 236 bis 241:</h4><div><p>sogenannten klassischen grauen Infrastrukturen der letzten Jahrzehnte. <strong>Unser BÜNDNISGRÜNES Verständnis von Infrastruktur im 21. Jahrhundert schließt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">etwa</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">neben den verkehrspolitischen Weichenstellungen auch</ins> den Ausbau Erneuerbarer Energien und den damit verbundenen Ausbau von Speicherkapazitäten, eine funktionierende digitale Infrastruktur <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">oder</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sowie</ins> eine exzellente <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und diversifizierte </ins>Forschungslandschaft <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in den Schlüsselindustrien der Zukunft </del>ein</strong>. Beim Ausbau der Stromnetze und der zugehörigen Speicherinfrastruktur als Folge des </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 271 bis 276:</h4><div><p>und im Besonderen viele Handwerks-, Dienstleistungs- und Logistikunternehmen beim Transport auf die Nutzung motorisierter Fahrzeuge angewiesen sind. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dieser wird zukünftig in weiten Teilen elektrisch und im Transportbereich auch auf Wasserstoffbasis umgesetzt. Der Aufbau einer entsprechenden Lade- und Tankstelleninfrastruktur</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dem Umstieg auf effiziente vollelektrische Fahrzeuge für Arbeitsmaschinen und den Fahrzeuge wollen wir den Weg bereiten und gleichzeitig offen dafür sein, falls technologische Entwicklungen einen effizienten und logistisch sinnvollen Einsatz wasserstoffbasierter Antriebslösungen in einzelnen Sektoren nahelegen. Der Aufbau einer entsprechenden Ladeinfrastruktur</ins> ist dafür unerlässlich - insbesondere in den ländlichen Regionen. Für das Gelingen der Antriebswende muss die preisliche Attraktivität </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 434 bis 442:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Klar ist: wir brauchen weiterhin starke und erfolgreiche Unternehmen im Freistaat Sachsen. Wir als BÜNDNISGRÜNE wollen alle wirtschaftlichen Akteur*innen, insbesondere die kleinen und mittelständischen Unternehmen, bei der ökologischen Transformation unterstützen. Wenn es uns gelingt, unsere Industriepolitik den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts endlich anzupassen, kann Sachsen einen entscheidenden Beitrag zu einem starken nachhaltigen Wachstum leisten und auch international Standards setzen. <strong>Die Zukunft der sächsischen Wirtschaft muss nachhaltig, gerecht, effizient und krisenfest gestaltet werden -</strong><strong> dorthin wollen wir Sachsen gemeinsam bewegen. </strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Das Ziel BÜNDNISGRÜNER Wirtschaftspolitik<br></strong><br>Wir setzen uns das Ziel die Generierung von Wohlstand von der Überbeanspruchung der planetaren Ressourcen zu entkoppeln. Dafür brauchen wir starke und erfolgreiche Unternehmen und von uns zu schaffende geeignete Rahmenbedingungen und Förderungen zur Unterstützung der ökologischen Transformation. Je früher die Anpassung unserer Industrie- und Wirtschaftspolitik an die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gelingt, desto größer werden Wachstumspotentiale, Profitabilität und die globale Strahlkraft unserer sächsischen Unternehmen. <strong>Diese Transformation der sächsischen Wirtschaft zu Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Effizienz und Krisenfestigkeit wollen wir gemeinsam mit allen sächsischen Unternehmen zum Erfolg führen.</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Begründung orientiert sich an der Zeilenangabe des Originalantrags:<br>
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Zeile 52/53 - Änderung: Wenn wir Krisenfestigkeit wollen, dürfen wir über eine Diversifizierung nicht schweigen. Nur so können wir die Kosten von Boykotten, Sanktionen und Lieferantenwechseln aus ökologischen, politischen und sozialen Gründen gering halten.<br>
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Zeile 56 - Ergänzung: Die Klima- und Umweltkrise ist die zentrale Herausforderung der Marktwirtschaft. Wir streben an diese zu lösen - dann sollten wir die dadurch erreichbare größere Anerkennung dieser Wirtschaftsform auch als Vorteil benennen.<br>
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Zeile 63-67 - Änderung: Der originale Erläuterungssatz machte das vorher gesagte eher unklarer. Die Einengung auf erneuerbare "Strom-" statt "Energieerzeugung hier nicht angebracht.<br>
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Zeile 78-81 - Änderung: Leichte Abschwächung des Ziels der Förderung der Schlüsselbranchen um eine Diversifizierung und daher höhere Krisenfestigkeit zumindest als Ziel zu benennen.<br>
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Zeile 95: Ergänzung: Je mehr Sachsen in der Transformation voran geht, desto mehr der damit verbundenen Jobs werden in der Region geschafffen (von Windkraftservicetechniker:innen bis zur Heizungsbauerin)<br>
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Zeile 238-242 Änderung: Leichter sprachlicher Umbau, damit der eilige Leser sich in den ersten Abschnitten des Infrastrukturabschnitts nicht wundert dass die Verkehrspolitik nicht benannt wird. Zudem erneuter Fokus eher auf "Diversifizierung" als auf "Schlüsselindustrien"<br>
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Zeile 274-277 Änderung: Orientiert sich an der bestehenden sächsischen Wasserstoffstrategie. Nur wenn Wasserstoff absehbar effizient einsetzbar wird (wozu noch einige technologische Schritte nötig sind), sollte er zum Ziel erhoben werden. Gerade im Transportbereich (in dem die Energiekosten je Kilometer ein hohes Gewicht haben) sollten wir uns keinen Widerspruch mit dem Grundsatz der Effizienz erlauben.<br>
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Zeile 435ff Änderung: Dem Abschluss fehlte eine Überschrift. Zudem habe ich ihn (unter Rückgriff auf Formulierungen des Bundestagswahlprogramms aus 2021) versucht nochmal zu schärfen.<br>
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Ich freue mich über jeden Kommentar, jede Mail und jede Unterstützung. Es freut mich sehr, dass wir unser wirtschaftspolitisches Profl schärfen und den Menschen in Sachsen eine klare Vision bieten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>